Erstes Schneetraining 2021/22

Ende Oktober herrliche Bedingungen am Kitzsteinhorn – endlich am Schnee trainieren. Die Schüler des WSV Strobl haben sichtlich Spaß.

Kondiwettkampf in der Mittelschule Strobl

Der Kondiwettkampf ist jedes Jahr der Auftakt zum Flachgauer Bezirkscup.

In der Turnhalle Strobl konnten 46 Kinder und Schüler ihre großartigen Leistungen unter Beweis stellen, es wurde gelaufen, gesprungen und getippt……

Herzlichen Dank an die Mittelschule und die Gemeinde Strobl, an alle Trainer und Helfer und an unseren Bezirksvertreter.

Ergebnisse auf: www.skizeit.at

Hüttenfest am 22.08.2021

Wir freuen uns schon sehr auf unser Hüttenfest am Sonntag. Die Almmesse wird heuer erstmalig von Pfarrer Thomas Bergner zelebriert und von der Liedertafel Strobl gestaltet.

Im Anschluss spielt die Aberseer Tanzlmusi auf und die Crew vom WSV Strobl verwöhnt sie mit köstlichen Speisen und Getränken.

Wasserskispaß in der Strobler Bucht

Moritz Girbl lud die Rennkinder Alpin und Langlauf zu einer Wasserskirunde ein.

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Wassertemperaturen durften die Kids ein paar Runden drehen.

Von den Anfängern bis zu den Profis gibt es ein großes Dankeschön an die Wasserskischule Girbl.

Klettern – Kleefeld

Großen Spaß hatten die Kinder bis Jugendlichen im Klettergarten beim Kleefeld. Fünf verschiedene Routen wurden ausprobiert und sehr gut gemeistert.

Ein paar Eindrücke vom netten Nachmittag.

Stephanie Resch will bereits in Sölden den Grundstein für einen erfolgreichen Olympiawinter 2021/22 legen

Strobl am Wolfgangsee – Die österreichische Riesentorlaufspezialistin Stephanie Resch, die unmittelbar vor dem Saison Opening im Oktober 2020 bei einer Trainingsfahrt im Ötztal zu Sturz kam und sich dabei den Meniskus und das Kreuzband riss, befindet sich auf dem Weg zurück. Die 25-Jährige aus dem Salzburger Land nutzte die schwere Zeit, um über viele Sachen nachzudenken. Auf den Herbst des letzten Jahres angesprochen, berichtete sie, dass sie der Ausfall vor dem Beginn eines Winters doppelt so hart traf und die Welt still stand. Es war ein Schock, dass die gesamte Arbeit über den Sommer auf einen Schlag zunichte gemacht wurde.

Es war in der Tat keine einfache Zeit, vor allem wenn man bedenkt, dass der Skirennsport eine schnelllebige Angelegenheit ist. Resch konnte ihr Bein eineinhalb Monate nicht belasten. Seit ihrem Debüt im Ski Weltcup vor fünf Jahren bestritt die Salzburgerin bislang nur 15 Rennen. Viele Verletzungen warfen sie zurück; sie konnte kaum bis nie an ihre Leistungsgrenze gehen. Resch verzweifelte oft; jahrelang suchten Mediziner, Skischuhspezialisten und Physiotherapeuten nach einer adäquaten Lösung. Vergebens. Sie hatte immer Schmerzen und konnte kaum einen Tag richtig trainieren.

Die Salzburgerin war wütend, da sie von Therapeuten und Orthopäden keine ordentliche oder hilfreiche Diagnose bekam. Irgendwann konnte sie die Schmerzen dank einigen speziellen Einheiten in Griff bekommen. Auch ein Ausrüsterwechsel trug dafür Sorge. Es ging langsam bergauf. Die Flachgauerin glaubte, nun die Talsohle durchschritten zu haben und kämpfte sich zurück. Die Verletzungen und der erhöhte Druck waren ständige Begleiter, und sicher alles andere als gut für das Selbstvertrauen.

Stephanie Resch, die vom ÖSV nicht fallengelassen wird, erreichte im Oktober 2018 eine gute Platzierung am Rettenbachferner. Nicht viel fehlte ihr auf ihre jetzt so erfolgreiche Mannschaftskollegin Katharina Liensberger.

Die Flachgauerin weiß, dass die Karriere an einem seidenen Faden hängt. Wenn man sich verletzt, weiß sie, kann man keine Leistungen abrufen. Nach dem Kreuzbandriss im Oktober 2020 will sie ihren Traum weiter leben; so schaut sie im Sommer, noch einmal alles aus sich herauszuholen. Und die Salzburgerin weiß, dass alles zusammenpassen muss. Ansonsten würde sie wohl diesen Weg nicht mehr einschlagen.

Auf alle Fälle will sie in Sölden dabei sein, wenn der Olympiawinter 2021/22 eingeläutet wird. Ein gutes Ergebnis könnte ihr helfen, die Schmerzen und das Leid der vergangenen Jahre zu vergessen. Das wünschen ihr viele.

Quelle: derstandard.at

Müllsammeln für eine saubere Heimat

Müllsammeln in und rund um Strobl ist ein fixer Bestand im Jahresablauf des WSV Strobl.

Viele Kinder nahmen sich Zeit und sind in drei Gruppen (rund ums Bürgl, Seeweg, Weißenbachrunde) marschiert und haben den Unrat neben den Wegen eingesammelt.

Danach gab es eine gute Jause beim ADEG Kienberger, die uns die Gemeinde Strobl gesponsert hat.

Danke an die vielen Helfer und die Gemeinde Strobl.

Saisonfinale der Kids in Werfenweng

Vergangenes Wochenende standen zum Saisonfinale zwei Riesentorläufe auf dem Programm.
Am Samstag fuhren Sonja Wimmer, Carina Grabner, Katharina Eisl und Lena Forst vom WSV Strobl zum Landeskinderrennen nach Werfenweng und stellten sich erneut den besten Kindern des Landes Salzburg. Alle Mädchen erreichten sehr gute Platzierungen, besonders Sonja Wimmer konnte in ihrer tollen Form noch einmal punkten und fuhr zweimal auf Rang 3. Am Saisonende zählt Sonja in der Mädchen Klasse K9 zu den drei besten Athletinnen des Landes Salzburg.
Sonntags waren die Burschen der Klassen K9 bis K12 an der Reihe. Michael Pöllmann startete im stärksten Starterfeld des Wochenendes mit insgesamt 47 Athleten. Bei wunderbarem Wetter und toller Piste konnte Michael einen 7. und einen 12. Platz einfahren.

Stockerlplatz für Sonja Wimmer

Vergangenen Samstag und Sonntag konnten sich die Kinder vom WSV Strobl mit den besten Kindern des Landes Salzburg beim Landeskinderrennen-Slalom in Zauchensee, Kälberlochstrecke messen.

Samstags stellte Sonja Wimmer ihre bestechende Form erneut unter Beweis und erreichte in der Mädchen Klasse K9 zwei Stockerlplätze für den WSV Strobl. Mit insgesamt zwei 2. und einem 3. Platz in den Salzburger-Landeskinderrennen geht Sonja nun gestärkt in das nächste und letzte Rennen dieser Saison.

Am Sonntag absolvierten Carina Grabner, Katharina Eisl, Michael Pöllmann und Johann Pöllmann (für WSV St. Wolfgang) zwei Slaloms und erreichten gute Plätze für den Raum Wolfgangsee.

Die Mädchen hatten jeweils einmal Pech und fädelten im oberen Teil der Strecke ein. Michael schaffte es, nach einem verhaltenen 1. Rennen nicht ganz unter die Top 10. Im 2. Lauf erreichte er Platz 6 in der Burschen Klasse K12 .

Ergebnisse Samstag https://www.skizeit.at/races/from/2021/03/20?regions%5B%5D=4

Sonntag https://www.skizeit.at/races/from/2021/03/21?regions%5B%5D=4

Am kommenden Wochenende heißt es für die jungen Athleten des WSV Strobl, noch einmal alle Kräfte Bündeln und in Werfenweng bei zwei Riesentorläufen das Beste zu geben. Wir wünschen schon jetzt alles Gute!




Salzburg Milch Kids Cups Wochenende auf der Postalm

Gratulation dem gesamten WSV Alpin Team und den Kampfrichtern für dieses traumhafte und perfekte Rennwochenende. Von vielen Betreuern, über den SLSV und ÖSV gab es nur Lob für die Abwicklung.

Was uns besonders freut sind die vielen Kinder, die bei besten Pistenverhältnissen, ihr Können unter Beweis stellen konnten. Am Samstag waren 111 Mädchen und am Sonntag 176 Burschen am Start. Die Piste war bis zum letzten Läufer top.

Merci, besonders an Gerald Linortner (Pistenbullyfahrer), Sabine Buchböck für die immer unkomplizierte Abwicklung und Hilfestellung, bei Maria Pöllmann für die Bewirtung und bei Tom Hönegger / Hans Wieser für die vielen Getränke. Blonde Hütte und Alpenrose für das Sponsoring.

Alle Ergebnisse auf www.skizeit

6 Mädchen und 2 Burschen vom WSV Strobl stellten sich der Herausforderung und Sonja Wimmer sicherte sich bei den Kindern U 9 den hervorragenden 2. Rang. Gratulation an alle Starter.

So konnte der WSV Strobl, trotz Covid 19 – mit großem administrativem Aufwand – vier Rennen abwickeln. Wir sind glücklich und stolz, dass wir dadurch vielen Sportlern die Möglichkeit zum Rennlauf gegeben haben.