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Michael Föttinger bei der EYOF im Mittelfeld

Nicht ganz nach seinen Erwartungen, lief es für den jungen Strobler Langläufer beim Olympischen Jugendfestival (EYOF) in Vorarlberg/Lichtenstein.
Anstatt den angepeilten Platzierungen im Spitzenfeld fand sich Michael Föttinger bei allen Rennen im Mittelfeld wieder. Beim abschließenden Sprintbewerb fehlten lediglich 1,2 Sekunden für den Einzug in die Finalläufe.  „Ich habe die überstandene Verkühlung doch noch gemerkt und dadurch waren meine Leistungen dementsprechend. Aber es war auf jeden Fall interessant zu sehen, auf welchem Niveau die internationale Konkurrenz ist. Es war eine tolle Erfahrung mit so vielen Nationen gemeinsam langzulaufen!“

Weitere Informationen zur EYOF 2015 unter : www.eyof2015.org

Hanna Hofer gewinnt FIS Riesentorlauf in Gaal

Bei einem stark besetzten FIS-Riesentorlauf in Gaal (Stmk.) konnte Hanna Hofer wieder einmal ihr Können unter Beweis stellen. Nachdem sie an den letzten zwei Tagen im Slalom schon mit Rang 4 und 5 knapp das Stockerl verpasst hat, fuhr sie beim Riesentorlauf im ersten Durchgang Laufbestzeit. Im zweiten Durchgang genügte die 7. Zeit um im Classement ganz vorne zu bleiben. Stephanie Resch, die im ersten Durchgang mit einem verhaltenen Lauf auf Rang 17 klassiert war, dreht im zweiten Lauf auf und fuhr mit der 8.-besten Zeit noch auf Rang 12 vor.

Große Aufgaben für Michael Föttinger Ende Jänner

Strobler Langläufer geht bei den Olympischen Jugendspielen auf Medaillenjagd

Michael Föttinger qualifiziert sich nach krankheitsbedingter Pause im letzten Abdruck für die EYOF 2015

In Vorarlberg/Lichtenstein geht heuer das Europäische Jugend Olympia Festival 2015 kurz „EYOF“ (www.eyof2015.org) über die Bühne. Vom 25. – 30. Jänner werden sich über 900 Nachwuchssportler der Jahrgänge 1997 – 1999 aus 45 Nationen  in den verschiedenen Ski- und Eissportdisziplinen messen. Auf Grund des frühen Termins wurden vom österreichischen Skiverband ausschließlich die ersten Rennen zum Saisonstart im Dezember als Qualifikationstermine ausgeschrieben.

Genau dieser Saisonstart ist für Michael Föttinger, Schüler im HAK-Aufbaulehrgang der Skihandelsschule Schladming,  alles andere als optimal verlaufen. Nachdem die ersten Rennen Anfang Dezember witterungsbedingt abgesagt werden musste, machte eine hartnäckige Verkühlung ein Antreten bei den darauffolgenden Alpencup Bewerben in St.Ulrich/Pillersee unmöglich. Somit verblieb der Austria-Cup am 28.Dezember in Hochfilzen als erste und einzige Gelegenheit sich für die olympischen Jugendspiele zu qualifizieren. Mit einem vierten Platz in diesem Rennen und dem Wissen der Trainer um die Leistungspotentiale des jungen Strobler Sportlers gelang die Nominierung für den internationalen Top-Event. „Mit der Qualifikation ist eines meiner Saisonziele erreicht. Nun möchte ich bei der EYOF gute Rennen abliefern und mit den starken Läufern aus Skandinavien und Deutschland mithalten. An einem optimalen Tag sollte eine Top-Ten Platzierung möglich sein, mit einer Medaille zu spekulieren wäre sicher hoch gegriffen! “ sagt Föttinger  auf dem Weg ins Vorbereitungscamp in der Ramsau. Spannend wird es allemal da die Jugendlichen bei der EYOF zum ersten Mal auf Ihre Alterskollegen aus Skandinavien und Russland treffen werden. Jedoch gilt der Jahrgang 1997 als sehr starker Jahrgang im ÖSV, in welchen Sportdirektor Markus Gandler bei der EYOF aber auch für die Zukunft große Hoffnungen setzt.

Vor der EYOF gibt’s am 17./18. Jänner noch eine letzte Gelegenheit zur Formüberprüfung bei den österreichischen Meisterschaften in Lackenhof am Ötscher. In der letzten Jänner Woche wird sich dann eine Strobler Fandelegation Richtung Vorarlberg in Bewegung setzen.

Steffi Resch belegt beim FIS-Slalom in Hinterstoder Rang zwei

Beim ersten FIS Slalom in Hinterstoder, am 7. 1. 2015 belegte Steffi hinter der Siegerin Bernadette Schild den 6. Rang. Am 8. 1. 2015 schaffte sie den Sprung aufs Siegerpodest und wurde hinter der Kanadierin Brittany Phelan Zweite. Auch der dritte Rang wird mit Michaela Dygruber (USV Rußbach) von einer Salzburger Läuferin belegt.

Die Geschichte der Strobler Hütte

Die detaillierte Geschichte kann in der Chronik des WSV Strobl nachgelesen werden.

Der WSV Strobl wurde im Jahr 1924 von Strobler Skipionieren als „Schiverein Strobl am Abersee“ gegründet. Bereits fünf Jahre später wurde die Stroblerhütte errichtet, damit man einen Stützpunkt auf der Postalm hat, dauerte doch der Anmarsch auf dieses Hochplateau 3 – 4 Stunden.
In den 30er-Jahren war man sehr bemüht, die Postalm und speziell die Stroblerhütte für Skifahrer bekannt zu machen. Man inserierte in Skizeitungen und schickte die Schneeberichte nach Linz und Salzburg. Diese Werbemaßnahmen zeigten Wirkung, die Nächtigungszahlen auf der Hütte stiegen schnell an.
Im Jahr 1938 wurde der Verein aufgelöst, sein Vermögen, das heißt vor allem die Stroblerhütte, ging an die Deutsche Turn- und Sportgemeinde Strobl über. 1939 wurde die Hütte vergrößert und erhielt ihr jetziges Aussehen. Nach der Neugründung des Vereines im Jahr 1946 glaubte man, dass die Hütte wieder rechtmäßiger Besitz des Vereines wäre, was aber erst nach vielen juristischen Interventionen der Fall war.
Die Hütte war von 1945 bis 1956 bewirtschaftet. Viele Schulen und andere Gruppen machten hier ihren Skikurs oder Skiurlaub, nach 1956 auch als Selbstversorger.
Der Bau der Postalm-Straße stellte den WSV Strobl vor neue Herausforderungen. In welcher Weise sollte die neue Situation auf der Postalm in der Hütte genutzt werden? Man entschied sich dafür, den unteren Teil der Hütte an einen Wirt zu verpachten, der obere Teil blieb den Vereinsmitgliedern vorbehalten. Die ersten Pächter waren die Familie Taglöhner (1971), es folgte Hans Fürst (1976), Resi und Willi Jandl (1982), Luise Laimer (1988) und Günther Gusenleitner (1994).
In vielen mühevollen Arbeitsstunden wurde die Hütte erbaut und in den Jahren immer wieder umgebaut, renoviert und hergerichtet. So ist sie auch heute noch ein Schmuckstück, das von den Vereinsmitgliedern genauso wie von vielen Gästen gerne besucht wird.

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Rang drei für Constanze Stadler beim Kids Cup Finale

Rang 3 für Constanze Stadler beim Kids Cup Finale

Eine ausgezeichnete Leistung bot Constanze Stadler beim Österreichfinale des Kids Cups auf der Reiteralm bei Pichl/Mandling. Sie konnte n den zwei gefahrenen Durchgängen einmal die Bestzeit erringen und schaffte so Rang 3 in der Gesamtwertung.
Neben diesem sportlichen Erfolg war sicher auch ein Treffen mit Olympiasiegerin und Gesamtweltcupsiegerin Anna Fenninger ein Höhepunkt dieser Saison.

Führungswechsel beim WSV Strobl

Maria Eisl hat nun über 11 Jahre die Geschicke des WSV Strobl geleitet, am vergangenen Donnerstag ist sie von der ersten in die zweite Reihe zurückgetreten. Abgelöst wird sie von Nico Pracher, der ja als aktiver Rennläufer viele Erfolge für den WSV Strobl eingefahren hat. Nun übernimmt der erfahrene Skiläufer und Trainer des Salzburger Landesskiverbandes die Führung des derzeit erfolgreichsten Flachgauer Skivereines.

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