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Stephanie Resch will bereits in Sölden den Grundstein für einen erfolgreichen Olympiawinter 2021/22 legen

Strobl am Wolfgangsee – Die österreichische Riesentorlaufspezialistin Stephanie Resch, die unmittelbar vor dem Saison Opening im Oktober 2020 bei einer Trainingsfahrt im Ötztal zu Sturz kam und sich dabei den Meniskus und das Kreuzband riss, befindet sich auf dem Weg zurück. Die 25-Jährige aus dem Salzburger Land nutzte die schwere Zeit, um über viele Sachen nachzudenken. Auf den Herbst des letzten Jahres angesprochen, berichtete sie, dass sie der Ausfall vor dem Beginn eines Winters doppelt so hart traf und die Welt still stand. Es war ein Schock, dass die gesamte Arbeit über den Sommer auf einen Schlag zunichte gemacht wurde.

Es war in der Tat keine einfache Zeit, vor allem wenn man bedenkt, dass der Skirennsport eine schnelllebige Angelegenheit ist. Resch konnte ihr Bein eineinhalb Monate nicht belasten. Seit ihrem Debüt im Ski Weltcup vor fünf Jahren bestritt die Salzburgerin bislang nur 15 Rennen. Viele Verletzungen warfen sie zurück; sie konnte kaum bis nie an ihre Leistungsgrenze gehen. Resch verzweifelte oft; jahrelang suchten Mediziner, Skischuhspezialisten und Physiotherapeuten nach einer adäquaten Lösung. Vergebens. Sie hatte immer Schmerzen und konnte kaum einen Tag richtig trainieren.

Die Salzburgerin war wütend, da sie von Therapeuten und Orthopäden keine ordentliche oder hilfreiche Diagnose bekam. Irgendwann konnte sie die Schmerzen dank einigen speziellen Einheiten in Griff bekommen. Auch ein Ausrüsterwechsel trug dafür Sorge. Es ging langsam bergauf. Die Flachgauerin glaubte, nun die Talsohle durchschritten zu haben und kämpfte sich zurück. Die Verletzungen und der erhöhte Druck waren ständige Begleiter, und sicher alles andere als gut für das Selbstvertrauen.

Stephanie Resch, die vom ÖSV nicht fallengelassen wird, erreichte im Oktober 2018 eine gute Platzierung am Rettenbachferner. Nicht viel fehlte ihr auf ihre jetzt so erfolgreiche Mannschaftskollegin Katharina Liensberger.

Die Flachgauerin weiß, dass die Karriere an einem seidenen Faden hängt. Wenn man sich verletzt, weiß sie, kann man keine Leistungen abrufen. Nach dem Kreuzbandriss im Oktober 2020 will sie ihren Traum weiter leben; so schaut sie im Sommer, noch einmal alles aus sich herauszuholen. Und die Salzburgerin weiß, dass alles zusammenpassen muss. Ansonsten würde sie wohl diesen Weg nicht mehr einschlagen.

Auf alle Fälle will sie in Sölden dabei sein, wenn der Olympiawinter 2021/22 eingeläutet wird. Ein gutes Ergebnis könnte ihr helfen, die Schmerzen und das Leid der vergangenen Jahre zu vergessen. Das wünschen ihr viele.

Quelle: derstandard.at

Weltcup-Punkte für Stephanie Resch zum Saisonauftakt in Sölden

Die junge Athletin des WSV-Strobl, die aktuell im ÖSV-Europacupteam trainiert, hat zum Saisonstart in Sölden mit zwei hervorragenden Läufen aufgezeigt und den 19. Gesamtrang belegt. Nur zwei Tage zuvor hat sie sich über die ÖSV-interne Sichtungsläufe noch in das ÖSV-Damen Aufgebot für den Saisonstart gefahren. Sie bestätigte mit einem 16. Platz (zweitbeste Österreicherin) im ersten Durchgang und einer tollen Fahrt im zweiten Durchgang, vor allem im Steilhang, ihre Leistung. Stephi Resch kann mit dem 19. Platz die Saison 2018/19 mit ihrer persönlichen Bestplatzierung im Weltcup und auch für den WSV-Strobl beginnen. Der WSV-Strobl gratuliert herzlichst und wünscht weiterhin eine so erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

 

Stephi startet in Marburg beim RTL und Familienskitag auf der Postalm

Der WSV Strobl darf am Samstag wieder einmal die Daumen für Stephie Resch halten, sie startet beim Riesentorlauf in Marburg. BRAVO!

Der Familienskitag gestern auf der Postalm war ein richtiges Wintermärchen, alpin konnten drei Familien das Angebot von den WSV Trainern nützen und eine tapfere Langläuferin traute sich bei tiefverschneiter Spur auf die Loipe. Auf der Stroblerhütte verwöhnten uns Gusi und Josef mit heißen Getränken und einem vorzüglichen Kaiserschmarrn.   Fortsetzung folgt sicher.

Foto Loipe

 

Stephi und Hanna in Norwegen

Stephi Resch und Hanna Hofer bereiten sich momentan in Trysil/Norwegen auf ihre ersten Europacup-Rennen vor.

In Trysil und Kvitfjell werden die beiden dann die ersten Rennen der Saison bestreiten.

Stockerlplatz für Hanna Hofer

Hanna Hofer konnte wieder einmal aufzeigen und erreichte beim FIS Slalom in St. Anton den zweiten Platz.

Hier gehts zum Ergebnis.

Foto

Gratulation auch an Stephanie Resch. Sie erreichte beim Europacup Final in La Molina im RTL den guten zwölften Rang und ist somit auf dem 24. Gesamtrang in der Disziplinenwertung.

Erfolgreicher Auftritt der Strobler Skirennläufer mit Schulweltmeisterin Christina Stadler

Erfolgreich im Einsatz waren vergangene Woche, wie bereits im vorigen Bericht angeführt, Stephanie Resch und Daniela Leitner.

Christina Stadler ist Schulweltmeisterin, sie fuhr mit der HIB Saalfelden nach Italien Aquilla / Campo felice und konnte sowohl im Slalom, wie auch im Riesenslalom für die Mannschaft punkten.

BRAVO!

Xaver Girbl erreichte beim Landeskinderrennen in Bad Hofgastein im Slalom den siebenten Rang.