Flachgauer Bezirkscup vom USC Abersee

Beim 1. Flachgauer Bezirkscup Slalom der Saison auf der Postalm, bewiesen die jungen Athleten des WSV Strobl ihr Können. 

Besonders flink in den Toren zeigte sich Sonja Wimmer (Kinder 10). Sie erreichte mit einer Zeit von 38:51 Tagesbestzeit im Kinderbereich . 

Weitere TOP-Platzierungen in den Kinderklassen konnten Melanie Limbacher (Platz 3), Katharina Eisl (Platz 2) und Rudolf Schmid (Platz 2) erzielen. Leider ohne Platzierung blieb Carina Grabner, sie musste sich trotz vollen Einsatz geschlagen geben. 

In den Klassen Schüler 13/14 schrieben Tobias Wimmer (Platz 2), Michael Pöllmann (Platz 3) und Romeo Gruber 225 Punkte für Strobl. Somit liegt der WSV Strobl in der Vereinswertung an 3. Stelle, hinter USK Hof und dem USC Abersee.

Ergebnisse: Flachgauer Bezirkscup Schüler (4AL022P) – Klassenergebnis (skizeit.at)

Flachgauer Bezirkscup Kinder (4AL017) – Daten (skizeit.at)

Lawinenkurs WSV Strobl und Bergrettung Strobl

Gemeinsam mit der Bergrettung Strobl organisierte der WSV am Sonntag einen Lawinenkurs.

24 Personen nahmen am Kurs teil, Vormittag der Theorieteil und Nachmittag der Praxisteil rund um die Stroblerhütte.

Schneeprofil wurde gegraben, Hangneigung errechnet, Verschüttete wurden gesucht (Pieps) usw.

Die Bergrettung Strobl gestaltete den Kurs sehr informativ und praxisnahe. Herzlichen Dank!

Das Team der Stroblerhütte versorgte uns kulinarisch – mmh – sehr gut.

Kondiwettkampf in der Mittelschule Strobl

Der Kondiwettkampf ist jedes Jahr der Auftakt zum Flachgauer Bezirkscup.

In der Turnhalle Strobl konnten 46 Kinder und Schüler ihre großartigen Leistungen unter Beweis stellen, es wurde gelaufen, gesprungen und getippt……

Herzlichen Dank an die Mittelschule und die Gemeinde Strobl, an alle Trainer und Helfer und an unseren Bezirksvertreter.

Ergebnisse auf: www.skizeit.at

Hüttenfest am 22.08.2021

Wir freuen uns schon sehr auf unser Hüttenfest am Sonntag. Die Almmesse wird heuer erstmalig von Pfarrer Thomas Bergner zelebriert und von der Liedertafel Strobl gestaltet.

Im Anschluss spielt die Aberseer Tanzlmusi auf und die Crew vom WSV Strobl verwöhnt sie mit köstlichen Speisen und Getränken.

Wasserskispaß in der Strobler Bucht

Moritz Girbl lud die Rennkinder Alpin und Langlauf zu einer Wasserskirunde ein.

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Wassertemperaturen durften die Kids ein paar Runden drehen.

Von den Anfängern bis zu den Profis gibt es ein großes Dankeschön an die Wasserskischule Girbl.

Klettern – Kleefeld

Großen Spaß hatten die Kinder bis Jugendlichen im Klettergarten beim Kleefeld. Fünf verschiedene Routen wurden ausprobiert und sehr gut gemeistert.

Ein paar Eindrücke vom netten Nachmittag.

Stephanie Resch will bereits in Sölden den Grundstein für einen erfolgreichen Olympiawinter 2021/22 legen

Strobl am Wolfgangsee – Die österreichische Riesentorlaufspezialistin Stephanie Resch, die unmittelbar vor dem Saison Opening im Oktober 2020 bei einer Trainingsfahrt im Ötztal zu Sturz kam und sich dabei den Meniskus und das Kreuzband riss, befindet sich auf dem Weg zurück. Die 25-Jährige aus dem Salzburger Land nutzte die schwere Zeit, um über viele Sachen nachzudenken. Auf den Herbst des letzten Jahres angesprochen, berichtete sie, dass sie der Ausfall vor dem Beginn eines Winters doppelt so hart traf und die Welt still stand. Es war ein Schock, dass die gesamte Arbeit über den Sommer auf einen Schlag zunichte gemacht wurde.

Es war in der Tat keine einfache Zeit, vor allem wenn man bedenkt, dass der Skirennsport eine schnelllebige Angelegenheit ist. Resch konnte ihr Bein eineinhalb Monate nicht belasten. Seit ihrem Debüt im Ski Weltcup vor fünf Jahren bestritt die Salzburgerin bislang nur 15 Rennen. Viele Verletzungen warfen sie zurück; sie konnte kaum bis nie an ihre Leistungsgrenze gehen. Resch verzweifelte oft; jahrelang suchten Mediziner, Skischuhspezialisten und Physiotherapeuten nach einer adäquaten Lösung. Vergebens. Sie hatte immer Schmerzen und konnte kaum einen Tag richtig trainieren.

Die Salzburgerin war wütend, da sie von Therapeuten und Orthopäden keine ordentliche oder hilfreiche Diagnose bekam. Irgendwann konnte sie die Schmerzen dank einigen speziellen Einheiten in Griff bekommen. Auch ein Ausrüsterwechsel trug dafür Sorge. Es ging langsam bergauf. Die Flachgauerin glaubte, nun die Talsohle durchschritten zu haben und kämpfte sich zurück. Die Verletzungen und der erhöhte Druck waren ständige Begleiter, und sicher alles andere als gut für das Selbstvertrauen.

Stephanie Resch, die vom ÖSV nicht fallengelassen wird, erreichte im Oktober 2018 eine gute Platzierung am Rettenbachferner. Nicht viel fehlte ihr auf ihre jetzt so erfolgreiche Mannschaftskollegin Katharina Liensberger.

Die Flachgauerin weiß, dass die Karriere an einem seidenen Faden hängt. Wenn man sich verletzt, weiß sie, kann man keine Leistungen abrufen. Nach dem Kreuzbandriss im Oktober 2020 will sie ihren Traum weiter leben; so schaut sie im Sommer, noch einmal alles aus sich herauszuholen. Und die Salzburgerin weiß, dass alles zusammenpassen muss. Ansonsten würde sie wohl diesen Weg nicht mehr einschlagen.

Auf alle Fälle will sie in Sölden dabei sein, wenn der Olympiawinter 2021/22 eingeläutet wird. Ein gutes Ergebnis könnte ihr helfen, die Schmerzen und das Leid der vergangenen Jahre zu vergessen. Das wünschen ihr viele.

Quelle: derstandard.at

Müllsammeln für eine saubere Heimat

Müllsammeln in und rund um Strobl ist ein fixer Bestand im Jahresablauf des WSV Strobl.

Viele Kinder nahmen sich Zeit und sind in drei Gruppen (rund ums Bürgl, Seeweg, Weißenbachrunde) marschiert und haben den Unrat neben den Wegen eingesammelt.

Danach gab es eine gute Jause beim ADEG Kienberger, die uns die Gemeinde Strobl gesponsert hat.

Danke an die vielen Helfer und die Gemeinde Strobl.